Mitglied Home
»
Benutzers Blogs
»
rennradleid's Blog
»
Richard Carapaz belohnt sich mit Beharrlichkeit mit dem dritten Etappenplatz
rennradleid: Richard Carapaz belohnt sich mit Beharrlichkeit mit dem dritten Etappenplatz
Richard Carapaz belohnt sich mit Beharrlichkeit mit dem dritten Etappenplatz
25 Jul 2026 in 11:18am
Die 19. Etappe der Tour de France stellte für Richard Carapaz eine bergige Herausforderung dar und versetzte ihn in eine Situation, die an die 18. Etappe erinnerte. So wie Remco Evenepoel zuvor Jonas Vingegaard dafür kritisiert hatte, dass dieser keine Führungsarbeit leisten wollte, sah sich auch Carapaz über zwei Etappen hinweg mit derselben Frustration konfrontiert. Dennoch zog Carapaz’ rosa Radsportbekleidun in der zweiten Hälfte der 19. Etappe die bewundernden Blicke vieler Fans auf sich.
Obwohl Tadej Pogačar die 19. Etappe gewann, sicherte sich Carapaz durch eine aggressive Fahrweise den dritten Platz. Inmitten der glühenden Hitze und der enormen körperlichen Anstrengung am Anstieg hatte Carapaz – der an der Spitze das Tempo gemacht hatte – durchaus die Chance auf den zweiten Platz. Leider war keiner seiner Konkurrenten bereit, die Führungsarbeit zu teilen, sodass er gezwungen war, durch Alleinfahrten noch mehr Energie zu investieren. Während das Rampenlicht vor allem auf Fahrern wie Tadej Pogačar, Remco Evenepoel und Paul Seixas lag, würdigte auch ein Teil der Fans Carapaz’ offensive Fahrweise. Pogačar, der im vergangenen Jahr seinen Tour-de-France-Titel erfolgreich verteidigt hatte, ist auch in diesem Jahr ein ernstzunehmender Anwärter auf den Sieg; wann immer er eine Attacke startet, ist es für Carapaz unmöglich, den Etappensieg zu erringen.
Ein kleiner Trost für Carapaz war, dass Pogačar die Lücke zu ihm schließen und kurzzeitig die Führung übernehmen konnte. 900 Meter vor dem Ziel setzte Pogačar dann zum Angriff an und konnte sich sowohl von Carapaz als auch von Miguel Martinez absetzen. Als er sah, wie das Gelbe Radsportbekleidung Kinder in der Ferne entschwand, wurde Carapaz klar, dass der Etappensieg außer Reichweite war. Letztendlich war das Team EF Education–EasyPost mit Carapaz’ Leistung und dem dritten Platz auf der 19. Etappe der Tour de France sehr zufrieden.
Obwohl Tadej Pogačar die 19. Etappe gewann, sicherte sich Carapaz durch eine aggressive Fahrweise den dritten Platz. Inmitten der glühenden Hitze und der enormen körperlichen Anstrengung am Anstieg hatte Carapaz – der an der Spitze das Tempo gemacht hatte – durchaus die Chance auf den zweiten Platz. Leider war keiner seiner Konkurrenten bereit, die Führungsarbeit zu teilen, sodass er gezwungen war, durch Alleinfahrten noch mehr Energie zu investieren. Während das Rampenlicht vor allem auf Fahrern wie Tadej Pogačar, Remco Evenepoel und Paul Seixas lag, würdigte auch ein Teil der Fans Carapaz’ offensive Fahrweise. Pogačar, der im vergangenen Jahr seinen Tour-de-France-Titel erfolgreich verteidigt hatte, ist auch in diesem Jahr ein ernstzunehmender Anwärter auf den Sieg; wann immer er eine Attacke startet, ist es für Carapaz unmöglich, den Etappensieg zu erringen.
Ein kleiner Trost für Carapaz war, dass Pogačar die Lücke zu ihm schließen und kurzzeitig die Führung übernehmen konnte. 900 Meter vor dem Ziel setzte Pogačar dann zum Angriff an und konnte sich sowohl von Carapaz als auch von Miguel Martinez absetzen. Als er sah, wie das Gelbe Radsportbekleidung Kinder in der Ferne entschwand, wurde Carapaz klar, dass der Etappensieg außer Reichweite war. Letztendlich war das Team EF Education–EasyPost mit Carapaz’ Leistung und dem dritten Platz auf der 19. Etappe der Tour de France sehr zufrieden.
Kommentar hinzufugen