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Draymond Green ist bereit, für eine gemeinsame Zeit mit LeBron James auf Gehalt zu verzichten
basketartikelnba2: Draymond Green ist bereit, für eine gemeinsame Zeit mit LeBron James auf Gehalt zu verzichten
Draymond Green ist bereit, für eine gemeinsame Zeit mit LeBron James auf Gehalt zu verzichten
30 Jun 2026 in 10:38am
Auch wenn die konkreten Transferziele der Golden State Warriors für die Off-Season noch nicht bekannt sind, ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Draymond Green zu Gehaltseinbußen bereit ist. Allerdings knüpft Green eine Bedingung an diesen Schritt: Er möchte, dass die Warriors LeBron James und Anthony Davis verpflichten. Derzeit spielen die beiden für unterschiedliche Teams und tragen verschiedene Basketball Trikots NBA.
Anthony Davis verließ Los Angeles – eine Stadt, die er gut kannte – nach einem Trade zwischen den Lakers und den Dallas Mavericks. Während LeBron James weiterhin als Routinier für die Lakers aufläuft, spielt Davis nun für die Mavericks. Nun schafft Green eine neue Möglichkeit, indem er anbietet, auf Gehalt zu verzichten, um gemeinsam mit James und Davis in einem Team zu spielen. Obwohl Green den Großteil seiner Karriere als Rivale von James verbracht hat, hat sich seine Einstellung in diesem Sommer gewandelt. Die Warriors zeigten sich überrascht von Greens Entscheidung, da sie dem Team deutlich mehr Spielraum beim Salary Cap verschafft. Weder James noch Davis haben sich zu der Angelegenheit geäußert, und auch die Warriors haben ihre eigentliche Transferstrategie noch nicht offengelegt. Sollten James und Davis tatsächlich zu Golden State wechseln, würde das Durchschnittsalter des Teams zu den höchsten der NBA zählen.
Auch mit Stephen Curry und Green im Kader setzen die Warriors bereits auf erfahrene Spieler. Die Lakers hatten zuvor ebenfalls auf einen Kader mit vielen Routiniers gesetzt, mussten jedoch einen Leistungsabfall hinnehmen. Zwar könnte das Management diesen neuen Spielern durchaus Golden State Warriors Teamtrikot überstreifen, doch wägt man derzeit die langfristigen Aussichten eines solchen Schritts ab. Die Verpflichtung von James und Davis würde zweifellos den kommerziellen Wert steigern, doch gibt es keine Garantie für den sportlichen Erfolg, der für die Warriors an erster Stelle steht.
Anthony Davis verließ Los Angeles – eine Stadt, die er gut kannte – nach einem Trade zwischen den Lakers und den Dallas Mavericks. Während LeBron James weiterhin als Routinier für die Lakers aufläuft, spielt Davis nun für die Mavericks. Nun schafft Green eine neue Möglichkeit, indem er anbietet, auf Gehalt zu verzichten, um gemeinsam mit James und Davis in einem Team zu spielen. Obwohl Green den Großteil seiner Karriere als Rivale von James verbracht hat, hat sich seine Einstellung in diesem Sommer gewandelt. Die Warriors zeigten sich überrascht von Greens Entscheidung, da sie dem Team deutlich mehr Spielraum beim Salary Cap verschafft. Weder James noch Davis haben sich zu der Angelegenheit geäußert, und auch die Warriors haben ihre eigentliche Transferstrategie noch nicht offengelegt. Sollten James und Davis tatsächlich zu Golden State wechseln, würde das Durchschnittsalter des Teams zu den höchsten der NBA zählen.
Auch mit Stephen Curry und Green im Kader setzen die Warriors bereits auf erfahrene Spieler. Die Lakers hatten zuvor ebenfalls auf einen Kader mit vielen Routiniers gesetzt, mussten jedoch einen Leistungsabfall hinnehmen. Zwar könnte das Management diesen neuen Spielern durchaus Golden State Warriors Teamtrikot überstreifen, doch wägt man derzeit die langfristigen Aussichten eines solchen Schritts ab. Die Verpflichtung von James und Davis würde zweifellos den kommerziellen Wert steigern, doch gibt es keine Garantie für den sportlichen Erfolg, der für die Warriors an erster Stelle steht.
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