Ich hatte genau dieselben Gedanken und habe erst mit etwas Abstand gemerkt, dass ein Fenster in der Küche eigentlich ein echter Vorteil sein kann. Besonders geholfen hat mir dabei der Beitrag auf
fachportal-kueche.de/kuechenplanung/kueche-mit-fenster/ , weil dort viele praktische Ideen und typische Fehler sehr verständlich erklärt werden.
Was ich daraus für mich mitgenommen habe: Das Fenster sollte nicht als Hindernis gesehen werden, sondern als zentraler Teil der Planung. Wenn man Arbeitsfläche, Spüle und Stauraum bewusst darum herum organisiert, kann die Küche sogar deutlich angenehmer wirken als eine ohne Fenster.
Wichtig fand ich vor allem die Hinweise zu Armatur, Öffnungsradius und dem Abstand zu Schränken, weil genau solche Kleinigkeiten später im Alltag entscheidend sind. Auch die Idee, die Fensterbank funktional mitzudenken, zum Beispiel als zusätzliche Ablage oder kleine Kräuterecke, fand ich richtig sinnvoll.
Für mich wäre deshalb die wichtigste Erkenntnis, das Fenster nicht einfach nur “mitzunehmen”, sondern aktiv in das Konzept einzubauen. Dann bringt es nicht nur mehr Licht, sondern auch wirklich mehr Wohnlichkeit in die Küche.